AntiAtomFreiburg | Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen

Fukushima: Schilddrüsen-Krebs bei immer mehr Kindern

6.01.2015, Fukushima (LiZ). Die Folgen des dreifachen Super-GAU treten immer
deutlicher zu Tage. Nach neuen Daten einer
Schilddrüsen-Reihenuntersuchung steigt die Zahl der Neuerkrankungen bei
japanischen Kindern.

In Fukushima wurden die neuesten Daten der
Schilddrüsen-Reihenuntersuchungen veröffentlicht. Sie deuten erstmals
auf einen Anstieg der Neuerkrankungen von Schilddrüsen-Krebs bei
japanischen Kindern hin. Im Rahmen des ersten "Screenings" wurde bereits
bei 84 Kindern Schilddrüsen-Krebs festgestellt, der zum Teil bereits

Veranstaltungshinweis: 11. Januar, Widerstand in Concert

Am Sonntag, den 11. Januar 2015 lädt das „Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen. Jetzt!“ zum Neujahrskonzert am Haus der Energie beim AKW Fessenheim ein.
Der Weg bis zur wirklichen Stilllegung macht auch weiterhin das Engagement der Bürgerinnen und Bürger der Dreyecklandes nötig, damit sich nicht die Profitgier
der Energiekonzerne durchsetzt.
Deshalb fordert das Aktionsbündnis mit vielen anderen die sofortige Stilllegung des AKW Fessenheim.
Für (heiße) Getränke und Essen ist gesorgt, für aktuelle Informationen auch

 

Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!

Machen Sie mit!

Der Energiekonzern Electricité de France (EdF) will im englischen Hinkley Point eines der größten Atomkraftwerke der Welt bauen. Finanzierbar ist das Projekt aber nur mit massiven Subventionen durch die britische Regierung, die klar gegen EU-Wettbewerbsrecht verstoßen. Die vorhergehende EU-Kommission hat in ihrer vorletzten Sitzung diese Atombeihilfen genehmigt.

Atommüll aus Jülich - Ab über den Atlantik?

Pressemitteilung der AAFr vom: 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Dia- und Diskussionsabend mit Elke Brandes zu den geplanten AVR-Exporten in die USA am Mi., 5. November, 20 Uhr, im Strandcafé (Grethergelände)

Newsletter vom Mo, 27/10/2014 - 22:35

Oktober-Kurz-Newsletter der AAFr

-wichtig-wichtig-wichtig!

Hallo Zusammen!


Wie ihr eventuell schon gehört habt, wird geplant, den Atommüll des AKWs
Jülich und Hamm-Uentrop in die USA zu verschicken, und zwar in eine

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