Fessenheimer AKW-Belegschaft riskiert Atomkatastrophe

Pressemitteilung der AAFr vom: 

Sonntag, 16. Dezember 2012

Nach Angaben des SWR1 hat die Belegschaft des AKWs Fessenheim am 14. Dezember Sicherheitsventile geöffnet, um mit den entstehenden Dampffahnen gegen den Besuch des neuen Stilllegungskoordinators Francis Rol-Tanguy der französischen Regierung zu protestieren.

Unsere Klage gegen die Auflagen der Stadt Freiburg

Im Folgenden findet ihr eine Chronologie unserer Klage gegen die Stadt Freiburg:

Das Märchen vom billigen Atomstrom: Die Energie-Wende soll mit Lügen verhindert werden

Lüge 1: Die Strompreiserhöhungen werden von den Erneuerbaren Energien verursacht

Die Strompreiserhöhungen in Deutschland sind darauf zurückzuführen, daß die "Großen Vier" - die Strom-Konzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW - nach wie vor den Strommarkt beherrschen.

Positionspapier zu Atomausstieg, Energiewende, Endlagersuchgesetz + AKW-Rückbau

Freitag, 12. Oktober 2012
Thesen- und Positionspapier des Zusammenschlusses der südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen.

Atomausstieg sofort & dezentrale Energiewende jetzt!

Nach Fukushima hat die Bundesregierung zusammen mit der SPD und den Grünen in einer neuen Vier-Parteienkoalition den sog. Atomausstieg beschlossen. Statt sofortigem Abschalten aller Atomanlagen gab es für 9 Atomkraftwerke eine Laufzeitgarantie durch zugesicherte Strommengen. Nach jeder Bundestagswahl kann es weitere Laufzeitverlängerungen der AKWs geben.

STOP Fessenheim: Protestaktion in Strasbourg

Am Samstag, den 13. Oktober rief das französische Netzwerk "Réseau sortir du nucléaire" zum landesweiten Aktionstag gegen Atomkraft auf. Das Netzwerk, dem auch viele elsässische Anti-Atom-Gruppen angehören, forderte den Stopp der Milliarden verschlingenden Atom-Großprojekte wie dem Europäischen Druckwasserreaktor (EPR) in Flamanville und der dazu gehörigen Hochspannungleitung (THT - Très haute tension), sowie die Stilllegung aller Atomkraftwerke und eine Energiewende in Frankreich.

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