Newsletter vom Di, 30/06/2015 - 12:26

Newsletter der Anti-Atom-Gruppe Freiburg, 30. Juni 2015


Schon wieder sind drei Monate wie im Flug vergangen seit dem letzten Newsletter und dementsprechend viel hat sich ereignet!!

Atommüll-Konferenz contra "simulierte Bürgerbeteiligung"

21.6.2015, Berlin (LiZ). Über ein Jahr nach ihrer Gründung veranstaltete die von Bundestag und Bundesrat einge­setzte Atommüll-Endlager-Kommission den ersten "Bürger­dialog". Die Anti-Atom-Bewegung wertet diesen als "simulierte Bürgerbeteiligung", boykottierte die Teilnahme und veranstaltete zeitgleich eine Konferenz "Atommüll ohne Ende".

Gabriel zerstört Solar-Fabrik

Sabotage an Energie-Wende vernichtet
hunderttausende Arbeitsplätze

17.06.2015, Freiburg (LiZ). Nach Sovello, Q-Cells, Solar Millennium, Solarhybrid, Solon, Solarwatt und Centrotherm muß nun auch die Freiburger Solar-Fabrik des im Jahr 2009 gestorbenen Erneuerbare-Energien-Pioniers Georg Salvamoser aufgeben und den Betrieb bis Ende Juni schließen. Hunderttausende von Arbeitsplätzen wurden in den vergangenen Jahren durch die Sabotage der Energie-Wende vernichtet. Verantwortlich hierfür ist in erster Linie der "rote" Wirtschafts-Minister und Vize-Kanzler Sigmar Gabriel.

Menschenkette im lothringischen Bure

Protest gegen Atommüll-Endlager-Projekt

Nancy (LiZ). Mit einer Menschenkette protestierten rund 2000 Menschen gegen das französische Endlager-Projekt. Im kleinen lothringischen Bure soll der radioaktive Müll aus den 19 Atomkraftwerken 500 Meter tief vergraben werden. Mit der Aktion konnte die französische Anti-Atom-Bewegung in Zusammenarbeit mit lokalen Bürgerinitiativen die öffentliche Aufmerksamkeit auf die in Frankreich wenig reflektierte und weltweit ungelöste Endlager-Problematik lenken.

Atommüll auch in Baden ein aufregendes Thema / Jochen Stay von .ausgestrahlt im Jos Fritz Café

Pressemitteilung der AAFr vom: 

Dienstag, 12. Mai 2015

Wenn Bürgerbeteiligung erwünscht ist, dann ist die Sorge, es würden sich zu wenige für das Thema Atommüll interessieren, völlig unberechtigt. Dies war eine der Hauptthesen Jochen Stays in seinem Vortrag am Montag im Jos Fritz Café.

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