Radioactive Olympics | Greenpeace weist Hotspots nach

Radioaktive olympische Spiele 2020 in Japan - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Greenpeace hat radioaktive Hotspots am Start des olympischen Fackellaufs nachgewiesen. Die Umweltschutz-Organisation wies am heutigen Mittwoch darauf hin. Die olympischen Spiele 2020 sollen trotz fortbestehender radioaktiver Kontamination auch in der Region Fukushima stattfinden.

Japan, der KEPCO-Skandal und der politisch-nukleare Filz

In den vergangenen Tagen wurde bekannt, daß in der japanischen Hafenstadt Takahama, Standort des AKW Takahama, zwischen dem Strom-Konzern KEPCO, dem Betreiber des Atomkraftwerks und der Stadtverwaltung Spenden in Höhe von umgerechnet über 40 Millionen Euro flossen. Aufgrund dieses Skandals traten der Vorsitzende von KEPCO und vier weitere Führungskräfte zurück.

UAA Gronau: Kletterblockaden erfolgreich | Illegale Atommüll-Transporte nach Rußland

Blockade Atommüll-Transport von UAA Gronau nach Rußland, 18.11.19 - Foto: urantransport.de - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Die Blockaden eines Atommüllzuges durch Anti-Atom-AktivistInnen am Montag, 18.11.19, verliefen erfolgreich. Der Transport von weiteren 600 Tonnen Atommüll von der UAA Gronau nach Rußland wurde für acht Stunden blockiert.

Windkraft-Branche stranguliert | Ein Erfolg deutscher Klima-Politik

Klima-Kanzlerin Merkel und Schwarze Null Scholz präsentieren Klima-Paket am 9.10.2019 - Collage: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Wer die Klima-Politik der deutschen "schwarz-roten" Bundesregierung richtig einschätzen will, sollte nicht nur die reale Dimension des wenig bekannten Klima-Pakets kennen, das jährliche Subventionen in Höhe von über 50 Milliarden Euro für klimaschädigende Teile der Industrie umfaßt, sondern auch deren destruktive Wirkung auf die Branche der erneuerbaren Energien. Aktuell kann Bundeskanzlerin Angela Merkel als Erfolg verzeichnen, daß die Firma Enercon 3000 Arbeitsplätze abbauen muß.

Michael Sailer - Honorar-Experte | Die destruktive Rolle des "Öko-Instituts"

Manus Manum Lavat

Der laut 'taz' "anerkannte Nuklear-Experte" und langjährige Geschäftsführer des sogenannten Öko-Instituts, Michael Sailer, erwies sich wieder einmal als Honorar-Experte. Ein neuer Beratervertrag mit der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) sichert ihm einen Tagessatz von über 1.600 Euro.

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