Fessenheim

Arbeiter im AKW Fessenheim radioaktiv kontaminiert

 AKW Fessenheim, Super-GAU - Grafik: Project flexRISK - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0F/D (LiZ). Laut heutiger Meldung des französischen Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF wurde im AKW Fessenheim ein Arbeiter "leicht" radioaktiv kontaminiert. Hierüber sei die französische Atomaufsicht ASN am 22. Juni informiert worden. EdF hat den Vorfall, der sich im derzeit abgeschalteten Block 2 ereignet haben soll, auf der INES-Skala auf mit kleinstmöglichen Stufe 1 bewertet.

Bus zur Demonstration in Lingen 29. Oktober 2016

Uranfabriken schliessen!
Fessenheim jetzt den Saft abdrehen!
Brennstoffversorgung aus Lingen und Gronau stoppen!

Beginn: 29. Oktober 2016, 13 Uhr, Bahnhof Lingen
Abschlusskundgebung vor dem Alten Rathaus

30 Jahre Tschernobyl - Fessenheim-Beznau Brückenaktionen am 24.4.16

30 Jahre Tschernobyl - Fessenheim-Beznau Brückenaktionen am 24.4.16

Die Veranstalter gehen von einer höchst erfreulichen Teilnehmerzahl von (bisher) 4250 Menschen aus und werten die friedlich-selbstbewussten Aktionen als vollen Erfolg. Unser Dank geht an alle trinational Aktiven!
 

"Heruntergekommen" - Die Notstrom-Aggregate ...

... in 57 Prozent der französischen Atomkraftwerke

Paris (LiZ, 18.03.2016). Geheimpapiere des französischen Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF, die ein Whistleblower zugänglich gemacht hat, offenbaren den miserabler technischer Standard von über 57 Prozent der französischen Atomkraftwerke. Kein einziges der Notstrom-Aggregate war ohne Mängel.

Grün stünde für "keine Mängel" - doch in diese Rubrik wurde kein einziges der Notstrom-Aggregate der 58 französischen Atom-Reaktoren von eigenen Fachleuten des Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF eingeordnet:

Wie weiter mit Atomkraft und Strahlenmüll?

Pressemitteilung der AAFr vom: 

Mittwoch, 6. Mai 2015

Pressemitteilung 05.05.2015

Kontakt: info@antiatomfreiburg.de

Wie weiter mit Atomkraft und Strahlenmüll?

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