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Greenpeace-Aktion am AKW Tricastin | 40 Jahre alt und überreif für den Abriß

Greenpeace-Aktion am AKW Tricastin, 21.02.20 - Foto: Greenpeace France - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Das AKW Tricastin im Département Drôme-Ardèche ging im Jahr 1980 in Betrieb und zählt nach nunmehr 40 Jahren zu den ältesten Atomkraftwerken in Frankreich - laut Greenpeace auch zu den Gefährlichsten. AktivistInnen der Umweltschutz-Organisation begannen daher heute, 21. Februar 2020, symbolisch mit dem Abriß.

Lobbyisten der Atom- und Kohle-Konzerne unterwandern den Windenergie-Verband BWE

Unterwandert - Foto: Counselling - CC0

Im Bundesverband Windenergie (BWE) zeichnet sich laut Insider-Quellen ein erbitterter Machtkampf im Vorstand ab. Es geht um die Entscheidung, ob der Verband sich von der dezentralen Energie-Wende abwendet, die hauptsächlich auf BürgerInnen-Engagement und auf die Initiative von Energie-Genossenschaften baut, und sich den Profit-Interessen großer Konzerne aus dem atomaren und fossilen Spektrum unterwirft.

CASTOR nach Biblis im April oder Mai? | Sinnlose Gefährdung der Bevölkerung

CASTOR 2020 mit Segen von Wolfram König - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Für die Jahre 2020 bis 2024 hat die Bundesregierung vier CASTOR-Transporte angekündigt, bei denen hochradioaktiver Atommüll von Frankreich und Großbritannien nach Deutschland verschoben werden soll. Es ist geplant, diesen Atommüll in Deutschland in vier hierfür völlig unzureichenden "Zwischen"-Lagern an den AKW Standorten Biblis, Philippsburg, Isar und Brokdorf abzuladen. Nach wie vor gibt es weltweit kein "Endlager" und ein sicherer Standort für hochradioaktiven Atommüll ist nirgendwo in Sicht - auch nicht in Finnland.

"Panne" bei Abriß des AKW Philippsburg | Falsches Rohr angesägt

AKW-Ruine Philippsburg undicht und Untersteller - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0

Bei Abriß des im August 2011 stillgelegten Block 1 des baden-württembergischen AKW Philippsburg kam es zu einer peinlichen "Panne". Offenbar wurde am 14. Januar ein falsches Rohr angesägt und in der Folge floß radioaktiv kontaminiertes Wasser ins Reaktorgebäude.

Japan: Atom-Ausstieg oder - Wiedereinstieg? | 3 Mal Ein/Aus beim AKW Ikata

AKW Ikata - Foto: Newsliner - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 generisch

Nachdem das AKW Ikata in den vergangenen neun Jahren bereits zwei Mal für jeweils mehrere Monate in Betrieb genommen wurde, hat nun wiederum ein Gericht das Wiederhochfahren untersagt. Wie steht es derzeit im mittlerweile neun Jahre währenden Kampf um die Atomenergie in Japan?

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