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Donnerstag, 26. Januar 2023

Drei Einladungen

Newsletter der Anti-Atom-Gruppe Freiburg - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Hallo zusammen!

Diesmal gleich drei Einladungen:

1. Wie schon vor Weihnachten kurz angekündigt, steigt unsere
ALV*-Party am
Samstag, 18.02.23 - 20 Uhr
in der
Schreinerei Wittich.

Unsere Stromwechsel-Party Anfang 2019 mit Pop- und Rock-Musik der 1960er- und 1970er-Jahre stieß auf enorme positive Resonanz und wir wurden sogar Monate später immer wieder gefragt, wann die nächste steigt... Leider kam 2020 und 2021 die Corona-Pandemie dazwischen.     Weiter...

 

Donnerstag, 19. Januar 2023

Neustart des AKW Neckarwestheim
ungeachtet des Risikos

Grünes AKW Neckarwestheim - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Der baden-württembergische Strom-Konzern und AKW-Betreiber EnBW hat am heutigen Donnerstag mit Erlaubnis der "grün-schwarzen" Landesregierung das AKW Neckarwestheim wieder hochgefahren. Wegen den seit 2017 immer wieder neu auftretenden Rissen besteht ein erhöhtes Risiko eines Super-GAU. Hinzu kommt, daß in den vergangenen Tagen weitgehend abgebrannte Brennelemente umgruppiert wurden und mit einem "Streckbetrieb" zusätzliche Risiken eingegangen werden.
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Dienstag, 17. Januar 2023

"Atomkraft? - Nein Danke!" in Italien
Mehrheit weiterhin gegen Wiedereinstieg

AKW-Laufzeitverlängerung stoppen - Foto: Klaus Schramm - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Über viele Jahre hin wurde in den deutschen Mainstream-Medien das Narrativ verbreitet, Deutschland befinde sich mit dem sogenannten Atomausstieg auf einem "Sonderweg". Offenbar beruhte dies auf der Einschätzung, der "deutsche Michel" sei jeglicher Exzentrik abhold und sein Verhalten sei dem eines vom Herdentrieb gesteuerten Schafes ähnlich. Ausgeblendet blieb hierbei auch, daß es in anderen europäischen Staaten sehr wohl einen – realen – Atomausstieg gab: In Österreich im Jahr 1978 und in Italien im Jahr 1987. Hinzu kommt, daß in etliche Staaten wie etwa Dänemark Dank einer starken Anti-AKW-Bewegung der Weg in die Atomenergie vermieden werden konnte und mittlerweile 14 von 27 EU-Staaten und damit die Mehrheit frei von Atomkraftwerken sind. In Italien wurde von Regierungsseite schon mehrmals der Versuch unternommen, einen Wiedereinstieg in die Atomenergie durchzusetzen – vergeblich.
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Donnerstag, 29. Dezember 2022

BUND gegen AKW-Laufzeitverlängerung:
"Nutzlos und gefährlich!"

Vier Monate Blackout-Propaganda für AKW-Laufzeitverlängerung - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Der Bundestags-Beschluß vom Sommer 2011 zu einem Atomausstieg im Jahr 2022 sah die schrittweise Stilllegung von 9 der damals insgesamt 17 deutschen Atom-Reaktoren vor. Für Ende 2022 war das Aus für drei Atomkraftwerke, das bayerische AKW Isar, das baden-württembergische AKW Neckarwest­heim und das niedersächsische AKW Emsland vorgesehen. Nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben Bundesregierung und Bundestag mit der Änderung des Atomgesetzes am 11.11.22 einen "breiten gesellschaftlichen Kompromiss" aufgekündigt. Der BUND kritisiert diese Entscheidung aufs Schärfste und warnt vor den atomaren Gefahren auch im Streckbetrieb.
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Montag, 26. Dezember 2022

Vier Monate Blackout-Propaganda
für AKW-Laufzeitverlängerung

Vier Monate Blackout-Propaganda für AKW-Laufzeitverlängerung - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Um die AKW-Laufzeitverlängerung auch über den 15. April hinaus durchzusetzen, verbreiten die Mainstream-Medien seit vier Monaten - und dazu völlig faktenfrei - die Propaganda, es drohe in diesem Winter ein Blackout. Hier eine kleine Auswahl und zur Information nochmals unser Artikel vom 3. Oktober zur Frage: "Besteht das Risiko eines Blackout im kommenden Winter?"
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Donnerstag, 15. Dezember 2022

Weiterbetrieb des AKW Neckarwestheim
Schwere Niederlage der Anti-AKW-Bewegung vor dem VGH

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, geschlossene Türen - Foto: kyselak - Creative-Commons-Lizenzen 'Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 nicht portiert', '2.5 generisch', '2.0 generisch' und '1.0 generisch'
Die Klage gegen den Weiterbetrieb des AKW Neckarwest­heim wegen immer wieder neu auftretender Risse war bereits Ende 2020 eingereicht worden. Nachdem diese Klage nunmehr über 23 Monate anhängig war, teilte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg mit Sitz in Mannheim nun heute mit, daß er die Klage abweist. Im Falle eines Super-GAU in diesem Atomkraftwerk tragen die VGH-RichterInnen eine schwere Mitverantwortung. Da Ministerin Thekla Walker und Ministerpräsident Winfried Kretschmann dieses AKW als sicher deklariert haben, tragen sie die volle Verantwortung.
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Samstag, 3. Dezember 2022

Infostand und Mahnwache
gegen AKW-Laufzeitverlängerung

Infostand und Mahnwache gegen AKW-Laufzeitverlängerung - Foto: Klaus Schramm - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Es besteht derzeit die Gefahr, daß eine AKW-Laufzeitverlängerung auch über den 15. April 2023 hinaus beschlossen wird. Wie kaum anders zu erwarten hat der Deutsche Bundestag die von der Ampel-Regierung vorgelegte Änderung des Atom­gesetzes am Freitag, 11. November 2022, abgenickt und damit die AKW-Laufzeitverlängerung beschlossen. Formal ist der Atomausstieg also vom 31.12.2022 auf den 15.04.2023 verschoben worden. Damit ist nun die Tür geöffnet, um die AKW-Laufzeiten in Deutschland auch über den kommenden April hinaus zu verlängern.
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Mittwoch, 23. November 2022

Noch mehr Atom-Müll ins
"Zwischen"-Lager Grafenrheinfeld?

Zerfressenes Atommüll-Faß aus dem 'Zwischen'-Lager des AKW Brunsbüttel- Foto: Justizministerium Kiel - gemeinfrei
Nach Angaben des Betreibers PreussenElektra (Nachfolge-Konzern der Atomkraft-Sparte von E.On) sollen demnächst vier Container mit Atom-Müll aus NRW, die aus dem 1994 stillgelegten AKW Würgassen stammen, ins sogenannte Zwischen-Lager des 2015 stillgelegten AKW Grafenrheinfeld gebracht werden. Das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft reagierte mit einer scharfen Ablehnung dieses Vorhabens.
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Montag, 21. November 2022

Kritik von Ökostrom-Anbietern
an geplanter Strompreisbremse:
Nachteile für Erneuerbare
- Vergünstigungen für Atom und Kohle

Strompreisbremse- Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Die von der Bundes­regierung angekündigte Strompreis­bremse geht zu Lasten der erneuerbaren Energien und verschafft Atom und Braunkohle zusätzliche Vorteile durch die Hintertür. Obwohl die erneuerbaren Energien keinen Anteil an den steigenden Preisen für Strom, Öl, Gas und Benzin haben, sondern im Gegenteil durch ihre stetig gesunkenen Gestehungskosten das Erfolgsmodell für sinkende Energiepreise sind, bevorzugt die Ampel-Regierung die großen Strom- und Fossil-Konzerne. Die Ökostrom-Anbieter Green Planet Energy (zuvor: Greenpeace Energy), naturstrom und Elektrizitätswerke Schönau (EWS) warnen in einem Offenen Brief: "Die vorgesehenen Regelungen behindern die Energiewende und würden die Strompreise für Ökostrom-Kundinnen und -kunden in vielen Fällen sogar zunächst verteuern."
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Donnerstag, 17. November 2022

Das schwarze Herz des Herrn Habeck
Elga Bartsch von BlackRock zieht es ins
Zentrum des Bundeswirtschafts-Ministeriums

BlackRock Heart, ein Herz aus schwarzem Stein - Grafik: Samy - Creative-Commons-Lizenz Namensnennung Nicht-Kommerziell 3.0
Am gestrigen Mittwoch frohlockte die FAZ mit einer Meldung, die sich hinter der seltsam schlichten Überschrift "Eine Ökonomin für Habeck" versteckte. Und irreführender Weise heißt es gleich zu Beginn, Elga Bartsch müsse sich nun im Bundeswirtschafts-Ministerium gegen irgend etwas Grünes durchsetzen. Die FAZ kann ja auch schlecht hinausposaunen, daß die Ökonomin, die seit 2018 die Abteilung für Wirtschafts- und Marktforschung beim "Vermögensverwalter" BlackRock leitete, zu Robert Habeck paßt wie das steinerne Herz zum Kohlenmunk-Peter. Denn trotz vollem Einsatz für den Krieg in der Ukraine, AKW-Laufzeitverlängerung, Blockade der Energie-Wende und LNG-Terminals hält eine Mehrheit der Deutschen Robert Habeck immer noch für einen Grünen.
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